Entwicklung Service Katalog

Entwicklung Service Katalog

Ausgangslage

Der Kunde ist ein Unternehmen, das Medizin- und Pflegeprodukte herstellt und erwirtschaftete 2017 rund 2 Mrd. € Umsatz mit ca. 10.000 Mitarbeitern. Er plante, einen neuen globalen IT-​Servicekatalog zu konzipieren und aufzubauen.

Zielsetzung

Das Ziel des Projektes war es, einen IT-​Servicekatalog zu entwickeln, welcher rollenbasiert sein sollte. Ebenfalls sollte dieser im ITSM abbildbar sein und überdies bestellbare Services enthalten.

Vorgehen

Als Ergebnis dieses Projektes wurde eine Erläuterung des indikativen Benchmarkt erstellt. MINDEIGHT hat die SAP-​Kostenbestandteile des Referenzunternehmens an die des Kunden angeglichen, um die Validität der Preisindikation sicherzustellen. Der Fokus des Vergleiches wurde auf Marktpreisindikationen SAP Business Objects, SAP Business Suite Basic, SAP Business Suite Professional und SAP HCM gelegt.

Ergebnis und Lessons Learned

Am Ende des Projektes wurde eine Übersicht erstellt, die die Ergebnisse detailliert darstellt und diese um Anmerkungen und Risiken ergänzt.

Mobile Device Management Einführung

Mobile Device Management Einführung

Ausgangslage

Der Kunde ist ein mittelständisches Unternehmen der Nahrungsmittelindustrie, das Getreide zu verschiedenen Produkten verarbeitet, das über 1000 Mitarbeiter beschäftigt. Der Jahresumsatz lag im vergangenen Jahr bei insgesamt über 300 Millionen Euro. Der Kunde plante, Unternehmensdaten sicher in einem verschlüsselten Bereich auf den mobilen Endgeräten der Mitarbeiter bereitzustellen und zu verwalten.

Zielsetzung

Das Ziel war es, gemeinsam mit MINDEIGHT eine Mobile-​Device-​Management-​Software-​Lösung einzuführen. Die Schritte des Projektes waren:

• Deployment einer sicheren App („Sandbox“) als Container für alle Geschäftsanwendungen

• Beschaffung und vollständiges Management von Devices durch die Unternehmens-​IT mit Freigabe zur privaten Nutzung (MDM)

• „Bring-​Your-​Own-​Device“ (BYOD) Implementierung, Mitarbeiter können eigene Geräte an die Infrastruktur anbinden und erhalten durch sichere Apps o. ä. Zugang zu Unternehmensdaten.

Vorgehen

Für die Bereitstellung des Mobile-​Device-​Managements mussten dessen verschiedene Dimensionen betrachtet werden. Wichtige Bestandteile der MDM-​Software-​Lösungen mussten beschrieben werden. Ein besonderes Augenmerk wurde auf die Containerisierung zum Schutz von Unternehmensdaten gesetzt. Der letzte Schritt bestand darin, dass Vor- und Nachteile von MDM- und Containerisierungs-​Lösungen verschiedener Anbieter unter den gegebenen Kriterien verglichen wurden.

Ergebnis und Lessons Learned

Das Ergebnis war eine Empfehlung, ein MDM zu nutzen, welches die strikte Trennung von privaten und geschäftlichen Daten ermöglicht. Die Empfehlung von MINDEIGHT enthielt eine App zur Containerisierung als Mittelweg zwischen einer guten Usability und der Unternehmenssicherheit. Zusätzlich wurde ein detaillierter Vergleich marktüblicher Anwendungen übergeben.

ITSM Tool Evaluierung

ITSM Tool Evaluierung

Ausgangslage

Der Kunde ist eines der größten Telekommunikationsunternehmen in Europa und verfügt sie über eine stark heterogene Tool Landschaft im IT Service Management. Als übergreifendes ITSM Tool wird HP Service Manager (MICRO FOCUS) verwendet sowie eine Vielzahl spezialisierter Tools.

Zielsetzung

Das erklärte Ziel des Kunden war die Evaluation eines neuen ITSM-​Tools durchzuführen. Folgende Ziele soll ein neues System erfüllen:

• Performantes und benutzerfreundliches System

• Alle relevanten Daten auf einen Blick, prozess- und rollenspezifisch

• Übergreifende Tool-​Suite, bei der alle Prozesse abbildbar und dynamisch veränderbar sind

• Einheitliche Datengrundlage für alle Prozesse

• Vereinfachte Integration von Partnern

Vorgehen

MINDEIGHT hat den Kunden beim Tool-​Auswahlprozesse in zwei Aspekten unterstützt: Durchführung einer Marktstudie für ITSM Tools und Vorbereitung eines Proof of Concept aus Sicht des Problemmanagements. Hierzu wurde das Projekt in verschiedene Bereiche unterteilt. Die agile Projektorganisation wurde vorbereitet. Um dieses zu unterstützen wurde ein Workshop mit dem Thema “Agile-​Awareness” durchgeführt. Ebenfalls wurde der initiale Product Backlog mit Incident- und Problemmanagement spezifischen User Stories gefüllt. Zudem wurde die initiale Release-​Planung durchgeführt und die Definition von DoneKriterien erarbeitet. Der Fokus eines Unterprojektes hatte den Bereich Demand-​2-​Operation und Durchführung weiterer Proofs of Concept. Im Bereich Incident- und Problemmanagement wurde ein Konzept zur Tool- und Datenkonsolidierung mit vorhandenen Standard-​Tools erarbeitet. MINDEIGHT hat ein Datenmodell, inkl. Business Logik auf SharePoint-​Basis entwickelt und eingeführt.

Ergebnis und Lessons Learned

Ein Projektergebnis des Projekts Digitalisierung IT Service Management (für Problem Management) war einer Marktüberblick über aktuelle ITSM Tools, wobei die Tools kurz beschrieben und auf deren Stärken und Schwächen eingegangen wurde. MINDEIGHT hat ein Vorgehensmodell für agile Projekte detailliert. Eine andere Auswirkung war eine umfassende Auswahl an Vorlagen für agile Projekte, z. B. zur Erstellung von User Stories etc. MINDEIGHT hat einen übergreifenden Projektvision und objektive Analyse der komplexen Projektsituationen für das strategische ITSM erarbeitet. Der Fokus war auf der Erreichung der Projektziele von der Idee bis zur detaillierten Umsetzungsplanung (Ausarbeitung von Handlungsalternativen). Von der strategischen Beratung, Umsetzungsplanung bis hin zur technischen Umsetzung kamen alle Skills aus einer Hand.

Auswahl eines EAM Werkzeuges

Auswahl eines EAM Werkzeuges

Ausgangslage

Kunde ist ein modernes Bergbauunternehmen. Die über die Jahre gewachsene IT-​Landschaft des Kunden ist mittlerweile sehr komplex und unübersichtlich geworden. Eine Zuordnung von Systemen und Funktionen zu Geschäftsprozessen ist nur manuell und unter großem Aufwand möglich, ebenso die Planung einer Roadmap zur strukturierten und zielgerichteten Weiterentwicklung der Architektur. Mit der Schaffung und Besetzung der Stelle des IT-​Architekten ist ein erster Schritt unternommen worden, mehr konzeptionelle Struktur und Übersicht herzustellen, so dass mittelfristig eine stringente EA-​Planung und Disziplin entstehen kann. Diese soll die benötigten Fähigkeiten bspw. zum Gap-​Reporting, Roadmap und ReleasePlanung etc. bereitstellen. Das aktuell in der IT Architekturplanung verwendete Tool wird den zukünftigen Anforderungen kaum gerecht werden.

Zielsetzung

Angefragt wurde die Unterstützung bei der Auswahl eines geeigneten Tools für den weiteren Ausbau der EA-​Funktion beim Kunden. Hierzu sollte eine Vorauswahl getroffen und das Resultat in Form einer Shortlist von zwei Anbietern des Kunden als Basis für die Durchführung eines Proof-​of-​Concept zur Verfügung gestellt werden.

Vorgehen

In einem Workshop wurden für die Auswahl eines Tools maßgebliche Randparameter erhoben, beispielsweise die angedachten Einsatzszenarien, Stakeholder, Vorerfahrungen, zu unterstützende Methodiken, Modellierungsanforderungen und Tool-​Integrationen. Auf Basis dieser Ergebnisse wurde eine gewichtete Bewertungsmatrix mit über 230 Kriterien in 18 Kategorien für den Kunden erstellt und abgestimmt. Ausgehend von einer Long-​List mit zehn Anbietern wurden nach einer kurzen Vorqualifizierung (Kundenzielgruppe des Anbieters, methodischer Ansatz, Vorerfahrungen) vier Anbieter bewertet.

Ergebnis und Lessons Learned

Der Kunde erhielt die ausgefüllte Bewertungsmatrix für zwei Anbieter, deren Tools dem gewünschten methodischen Ansatz und der Zielsetzung des Kunden entsprechen. Diese werden nun einem internen Entscheidungsprozess unterzogen.