IT Sourcing Strategie

IT Sourcing Strategie

Mit über 1 Mrd. EUR Jahresumsatz und Präsenzen in über 50 Ländern ist der Kunde eines der weltweit führenden Handelsunternehmen für hochwertige Werkzeuge.

Das Geschäftsmodell ist stark auf spezialisierten Direktvertrieb und eCommerce-​Kanäle ausgerichtet, die sich an einem jährlich erscheinenden Katalog orientieren und welcher als Instanz in der Branche gilt. Um auch für die Zukunft gewappnet zu sein, ist die Digitalisierung der Unternehmensgruppe ein zentrales Thema.

Ziel

Getrieben durch die Digitalisierung und im Kontext einer laufenden Novellierung der Unternehmensstrategie war es für die IT notwendig, kurzfristig eine fundierte Sicht auf die eigenen Strukturen zur Leistungserbringung zu erhalten.

Gespiegelt an Markterfahrungen sollten strategische Handlungsoptionen und Entwicklungsmöglichkeiten geprüft werden. Kernpunkt der Untersuchung sollte dabei die IT-​Sourcing-​Situation (Make/​Buy-​Schnitt) sein.

Vorgehen

Durch Interviews mit IT-​Verantwortlichen, Sichtung von Dokumenten und Durchführung von Workshops wurde eine strukturierte Ist-​Aufnahme der IT durchgeführt.

Hierbei lag das Augenmerk einerseits auf den Kapazitäten und Fähigkeiten der internen IT und andererseits auf der Struktur der bestehenden Dienstleisterlandschaft. In Abgleich mit den strategischen Anforderungen an die IT wurden auf dieser Basis einzelne Handlungsfelder identifiziert und priorisiert.

Unter Berücksichtigung plausibler Handlungsoptionen anhand von Markterfahrungen wurde daraus ein Sourcing-​Zielbild abgeleitet. Der Weg von Ist- zu Zielsituation wurde durch eine detaillierte Maßnahmenplanung skizziert und priorisiert.

Ergebnis und Lessons Learned

Mit dem Vorliegen der abgestimmten IT-​Sourcing-​Strategie wurde eine klare Entwicklungsperspektive für die IT definiert und unmittelbar umsetzbare Folgeprojekte beschrieben, die den Weg für die kommenden 3 Jahre vorzeichnen.

Das Ergebnis wurde dem Vorstand vorgestellt und bestätigt. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit MINDEIGHT konnte in Folgeprojekten fortgeführt werden.

IT Strategie Systeme

IT Strategie Systeme

Ausgangslage

Der Kunde ist ein deutsches Bergbauunternehmen mit einem Umsatz von über 2 Mrd. €. Die Anpassung der IT-​Strategie an die neue Unternehmensstrategie war der Kern des Projektes mit MINDEIGHT. Zusätzlich sollte die IT-​Strategie geschärft und dessen Umsetzung geplant werden.

Zielsetzung

Das Ziel des Projektes waren verschiedene Punkte. Einer war der Abgleich der IT-​Strategie mit der neuen Unternehmensstrategie. Die IT-​Strategie sollte detailliert und konkretisiert werden.

Vorgehen

In Dokument-​Reviews und verschiedenen Workshops wurde die Unternehmensstrategie mit der ITStrategie abgeglichen. Auch wurden Punkte, welche in der IT-​Strategie nur skizziert wurden, verfeinert.

Ergebnis und Lessons Learned

Durch die Zusammenarbeit mit mindeight konnte die IT-​Strategie geschärft und auf die Unternehmensziele angepasst werden. Verschiedene Handlungsfelder innerhalb der IT-​Strategie wurden verfeinert und ausgearbeitet, um eine Umsetzung zu ermöglichen.

IT Cluster Strategie

IT Cluster Strategie

Ausgangslage

Der Kunde ist ein führender Hersteller für Drähte, Kabel und Bordnetz-​Systeme. Über Jahre des Wachstums hat sich eine heterogene, traditionell gewachsene dezentrale IT-​Struktur entwickelt. Die IT wird größtenteils derzeit durch den Kunden allein intern bereitgestellt und betreut.

Zielsetzung

Das Ziel war es, eine weltweite Cluster-​Strategie gemeinsam mit MINDEIGHT zu entwickeln basierend auf einer transparenten Analyse der Ist-​Situation. Unter anderem sollten in einer zukünftig im Kern zentral geführten IT weltweite End-​to-​End IT-​Prozesse geschaffen, die Transparenz erhöht und der Service verbessert werden. Auch sollte durch die Cluster-​Strategie die IT fit für zukünftige Herausforderungen gemacht werden.

Vorgehen

Auf der Grundlage von vier Kernkriterien – Qualität, Kapazität, Agilität und Standardisierung – wurde die Ist-​Situation aufgenommen und bewertet. Anschließend wurde ein Servicemodell für den Kunden entwickelt, welches speziell auf die Anforderungen vom Kunden abgestimmt wurde. Ebenfalls wurde eine Sourcing-​Map für jede einzelne Domain bzw. alle Services erstellt. So konnte das für den Kunden am besten geeignete Make-​or-​Buy-​Szenario festgelegt werden, das sowohl den traditionell gewachsenen Strukturen in den Regionen aber auch in der Zentrale gerecht wird und trotzdem wettbewerbsfähig ist.

Ergebnis und Lessons Learned

Eine robuste und zukunftsfähige IT Cluster-​Strategie war das Ergebnis der Zusammenarbeit mit MINDEIGHT. Die vormals dezentrale IT-​Organisation kann auch durch die Cluster-​Strategie transparent und fit für zukünftige Anforderungen gemacht werden.

IT Strategie 2.0

IT Strategie 2.0

Ausgangslage

Der Kunde ist einer der größten Energieversorger Deutschlands. Nach Verabschiedung der IT-​Strategie 2.0 durch den Vorstand des Kunden sollten in einer Umsetzungsplanung die wichtigsten Themen der IT-​Strategie in drei Handlungsfeldern geplant und konkretisiert werden.

Zielsetzung

Das Ziel des Projektes war, gemeinsam mit MINDEIGHT aus der beschlossenen IT-​Strategie 2.0 in den verschiedenen Handlungsfeldern Maßnahmen zu deren Umsetzung abzuleiten und diese in eine Gesamtumsetzungsplanung einzubetten. Die im Rahmen der Umsetzungsplanung aufgezeigten Aktivitäten und Projekte sollten hinsichtlich ihres Inhaltes sowie des Ressourcenbedarfes, Zeitlichkeit und Kosten konkretisiert werden, um eine Entscheidungsgrundlage für die weitere Planung zu schaffen.

Vorgehen

In den vier identifizierten Handlungsfeldern Innovation, Plattformen, Wertschöpfung und Zusammenarbeit wurden zunächst Zielbilder abgeleitet und die notwendige Planungstiefe pro Handlungsfeld im Rahmen des Projektes festgelegt. Aus den Zielbildern wurden dann Handlungsbedarfe abgeleitet, die in intensiver Zusammenarbeit mit MINDEIGHT konkretisiert und zu insgesamt acht Projektsteckbriefen sowie drei Konzeptionen verdichtet wurden. Schlussendlich wurden die Aktivitäten aller Handlungsfelder (inklusive bereits durch den Kunden begonnener Maßnahmen) zu einer Gesamtplanung zusammengefasst.

Ergebnis und Lessons Learned

Nach Abschluss des Projektes liegt dem Kunden eine Gesamtumsetzungsplanung über die vier genannten Handlungsfelder vor. Die Projektsteckbriefe beschreiben die zur Umsetzung notwendigen Maßnahmen hinsichtlich Zeitlichkeit, Abhängigkeiten und Ressourcenbedarf und können zur weiteren Planung herangezogen werden. Im konzeptionellen Teil wurden ein Grundlagenkonzept für eine CloudStrategie, ein Soll-​Kompetenzmodell inclusive Schulungskonzept zur strukturierten Weiterentwicklung der Organisation im Rahmen der IT Strategie, sowie ein kurz- bis mittelfristiger Marketing-​Ansatz für das existierende Digital Lab erarbeitet. Alle Maßnahmen wurden zudem in zeitlichen Bezug gesetzt, um einen Umsetzungsfahrplan zu generieren.

Kundenfeedback

Der Bereichsleiter IT des Kunden schätze die sehr gute Fachkompetenz von MINDEIGHT und die energiewirtschaftliche Erfahrung, welche dem Kunden zu einer hervorragenden strategischen Beratung und Unterstützung bei der Umsetzungsplanung verholfen hat. Es konnten mit der IT-​Strategie 2.0 viele neue Impulse und Formate für Innovationen sowie Zusammenarbeit zwischen Business und IT entwickelt und teilweise schon umgesetzt werden. Weiter erfreute den Bereichsleiter IT, dass klare Ziele für die Plattformstrategie sowie die mittelfristige Ausrichtung der IT-​Wertschöpfung definiert wurden.

Digital Platform Framework und Governance

Digital Platform Framework und Governance

Ausgangslage

Der Kunde ist ein weltweit agierendes deutsches DAX 30 Unternehmen mit einem zweistelligem Milliardenumsatz und weltweit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Er besteht aus verschiedenen, deutlich abgegrenzten Geschäftsfeldern, die über eigenständige ITEinheiten verfügen und deutlich variierende Reifegrade im Einsatz von Cloudlösungen haben.

Zielsetzung

Das Ziel dieses Projektes war es, mit MINDEIGHT das konzernweite Verständnis für Cloud-​Lösungen zu harmonisieren und unternehmensweite Akzeptanz herzustellen. Darüber hinaus sollte ein einheitliches Vorgehensmodell für die Auswahl, Implementierung und Nutzung von Cloud-​Lösungen entwickelt werden. Dies umfasst die Verankerung des definierten Vorgehensmodells in existierenden Gremien und Strukturen, die Planung und Vorbereitung von Prozessen sowie die Feststellung des organisatorischen Änderungsbedarfs im Hinblick auf Ressourcen und Kompetenzen.

Vorgehen

Zur Ermittlung der Ausgangssituation wurden eine umfassende Analyse bestehender Pilotprojekte mit Cloud-​Charakter, eine Sichtung bestehender Prozesse sowie gezielte Stakeholder Interviews durchgeführt. Daraus wurde in Zusammenarbeit mit der IT-​Architektur-​Community eine einheitliche Definition von Cloud abgeleitet und zielgruppenspezifisch aufbereitet. Ergänzend wurden Workshops mit allen Geschäftsbereichen durchgeführt, um aus dem Verständnis und der Lösungslandschaft eine allgemein akzeptierte Cloud-​Strategie zu definieren. Auf dieser Grundlage wurde ein konzernweites Rollen- und Verantwortlichkeitsmodell abgeleitet, das bestehende Prozesse so weit wie möglich integriert. Um die unmittelbare Effektivität der neuen Strukturen zu ermöglichen, wurden im Rahmen des Projektes Werkzeuge und Checklisten zur Bewertung von Cloud-​Anbietern entwickelt und auf bereits im Einsatz befindliche Cloudanbieter angewendet.

Ergebnis und Lessons Learned

Ein konzernweites und einheitliches Verständnis für das Thema Cloud wurde in Form einer vorstandstauglichen Unterlage als Cloud-​Story abgebildet. Für die Umsetzung des zukünftigen Steuerungsmodells wurde eine Implementierungsplanung entwickelt und unmittelbar nutzbare Vorlagen bereitgestellt. Eine dem Projekt nachgelagerte Gremienentscheidung hat das entwickelte Modell bestätigt und die Schaffung eines Cloud-​Kompetenzteams beschlossen.

Kundenfeedback

Den Leiter der Bereiche Strategie, Governance , Digitalisierung und Architektur des Kunden erfreute besonders, dass man, rund um das Themenfeld Cloud, eine vielfältige Interessenlage zu einem gemeinsamen Ansatz verbinden konnte. Weiter lobte er, dass das erarbeitete zentrale Digital Governance Framework die Corpoate IT als „Department of Yes“ in einer konstruktiven und positiven Rolle gegenüber den Geschäftsfeldern positioniert.