Programmmanagement “Digital Front Office”

Programmmanagement “Digital Front Office”

Ausgangslage

Der Kunde ist ein Mobilitätsdienstleister. Für seine Kunden bietet er eine Tank- und Servicekarten System, On Board Units zur Mautabrechnung sowie ergänzende Produkte und Services an. Der Kunde beabsichtigte die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens mit einem großen deutsch Automobilhersteller und einem internationalen ITK-​Dienstleister, um ein europaweites Mautsystem zu entwickeln. Für die Zusammenarbeit suchte der Kunde einen erfahrenen Partner für das Programmmanagement.

Zielsetzung

Ziel war es, neben dem Programmmanagement ein “Digital Front Office” in die Organisation einzubinden, welches alle Aktivitäten koordiniert und abstimmt. Die wesentlichen Punkte des Projektes waren: Eskalationsmanagement, Leitung aller wesentlichen Meetings, Kommunikation mit evtl. notwendigen internen und externen Partnern, regelmäßige Kommunikation und Austausch mit dem CIO, regelmäßiges Projektreporting, Sicherstellung einer fristgemäßen Einführung der Plattform.

Vorgehen

In einem ersten Schritt wurde eine Projektstruktur mit den notwendigen Gremien und Eskalationsinstanzen bzw. beteiligten Personen etabliert. Dazu hat MINDEIGHT eine Projekt-​Governance entwickelt. Auf Grundlage dieser hat MINDEIGHT dann die Leitung des Programms als zentraler Programm-​Manager durchgeführt. In diesem Rahmen wurde eine angepasste Organisationsstruktur etabliert und eine Governance für operative Übernahme nach Projektende inkl. ggf. notwendige PersonalauswahlEmpfehlungen etabliert.

Ergebnis und Lessons Learned

Das Ergebnis des Projektes war die Übergabe des Programms an die operativ verantwortliche Instanz. Neben diesem wurden verschiedene Punkte innerhalb der Zusammenarbeit hervorgehoben. Ein Stakeholder Management ist eminent wichtig für das erfolgreiche Programm-​Management. Ebenfalls hat sich die frühzeitige Entwicklung einer Projekt-​Governance und Kommunikationsstruktur als hilfreich erwiesen.

Setup globale IT-​Organisation

Setup globale IT-​Organisation

Ausgangslage

Der Kunde ist ein global aufgestelltes, börsennotierter Automobilzulieferer mit mehr als 40.000 Beschäftigten an mehr als 100 Standorten in rund 35 Ländern. Er ist auf Fahrzeugelektronik spezialisiert und gehört darüber hinaus zu den 40 größten Automobilzulieferern. Im Geschäftsjahr 2017/​2018 hat der Kunde einen Umsatz von rund 7,1 Milliarden Euro erzielt.

Zielsetzung

Das Ziel des Projektes war, gemeinsam mit MINDEIGHT auf Basis der beschlossenen Re-​Organisation der globalen IT einen Erfahrungsaustausch mit „Best Practice“-Ansätzen durchzuführen, um so verschiedene Aspekte der Re-​Organisation zu schärfen und die globale IT-​Organisation weiter zu optimieren.

Vorgehen

In verschiedenen Vorgesprächen wurden die wahrgenommenen Schwächen der derzeitigen ITOrganisationsstruktur des Kunden besprochen und vertieft sowie im Kontext weiterer umliegender ITProjekte gesehen, mit denen der Kunde seine IT-​Governance und ‑Prozesse modernisiert. Auf Basis dieser Information hat MINDEIGHT eine Workshop Unterlage erstellt, in der grundlegende Merkmale moderner IT-​Organisationen beschrieben sind. Aus der umfangreichen Erfahrung der MINDEIGHHT wurden mögliche Ausprägungsformen in Form von anonymisierten Organigrammen vergleichbarer Unternehmen vorgestellt. Eine mögliche neue Struktur wurde in einem Organigramm ausgearbeitet und exemplarisch dargestellt. Die Unterlage wurde im Rahmen eines halbtägigen Workshops mit dem Führungsteam der IT des Kunden diskutiert.

Ergebnis und Lessons Learned

Nach Abschluss des Projektes liegt der IT des Kunden eine fundierte Bestätigung und Empfehlung zu der neuen Organisationsstruktur vor. Im Workshop wurden die geplanten geografischen und organisatorischen Maßnahmen diskutiert und bewertet sowie erkannt, dass die neue Regionalebene der IT-​Organisation noch mit genauen Rollenbeschreibungen definiert werden muss. Im Nachgang hat MINDEIGHT in der Praxis bewährte anonymisierte Rollenbeschreibungen für die Regionalebene bereitgestellt. Der Aspekt der globalen Verantwortung im Board des Kunden für die Shared Service Center-​Organisation wurde aus Sicht von MINDEIGHT bewertet und eine klare Handlungsempfehlung mit Argumentationslinie erarbeitet und bereitgestellt.

Management der Transition

Management der Transition

Ausgangslage

Der Kunde ist ein weltweit tätiger Hersteller von Landwirtschaftsgeräten mit über 100 Standorten in 40 Ländern. Mit fast 5.000 Mitarbeitern erwirtschaftet das Unternehmen mehr als 1 Mrd. € Umsatz. Der Kunde ist weltweit führend in seinen Märkten und bedient diverse digitale Use-​Cases für Technologien in der Landwirtschaft.

Zielsetzung

Der Kunde verfolgte das Ziel, seine IT-​Kosten zu optimieren und entschied sich dazu das eigene Delivery Model zu transformieren und mit zwei großen Outsourcing Partnern zusammenzuarbeiten, um das aktuelle interne Service Delivery Model zu ersetzen. MINDEIGHT wurde engagiert, um beim Transformationsprozess auf Kundenseite zu unterstützen und die Übergabe der aktuellen IT zu koordinieren und zu steuern.

Vorgehen

MINDEIGHT übernahm im Rahmen dieses Projektes, als Folgeprojekt der Planung, das operative Transformationsmanagement. Hierbei unterstützte MINDEIGHT den Kunden in allen fachlichen Bereichen der Transformation. Ebenfalls wurden kleinere Projekte im Rahmen der Transformation umgesetzt. Zu diesen zählte die Verfeinerung der Verträge und Abstimmung von SLAs.

Ergebnis und Lessons Learned

Das Ergebnis der Transformation ist ein gelungener Übergang in den “Future Mode of Operation”. Externe Dienstleister übernahmen die outgesourcten Bereiche der IT. Der Betrieb, inklusive der SLAs und Prozesse, war abgestimmt und nahm seine Funktion auf.

CIO Coaching

CIO Coaching

Ausgangslage

Automobilteilehändler mit angeschlossenen Werkstätten und Beschäftigung von mehreren tausend Mitarbeiter in der DACH-​Region mit einem Umsatz von über 1 Mrd. €. Das bereits vorhandene integrierte Konzept des Kunden soll sich auch in Zukunft entwickeln. Im Rahmen dieser Planung sind verschiedenen Fragen bzgl. IT-​Governance und dem Zusammenspiel von IT und Business aufgekommen.

Zielsetzung

Das Ziel des gemeinsamen Projektes war die Beratung des CIO des Kunden in allen strategischen und organisatorischen Fragestellungen der IT und Vermittlung von Best Practices und Ansätzen.

Vorgehen

Ein intensives und auf 20 Jahre Erfahrung basierendes Coaching in Form von Arbeitsgesprächen durch den Geschäftsführer von mindeight bildet die Grundlage der Zusammenarbeit. Dabei wurden folgende Themenbereiche besprochen:

- IT-​Strategie und Governance

- IT-​Organisation

- Servicekatalog

- Personalfragen

- SAP /​ ERP-​Strategie

- Werte

Ergebnis und Lessons Learned

- Agile Entwicklung

Im Ergebnis konnten viele Fragen zu den verschiedensten IT-​Themen geklärt werden. Das Management wurde gezielt auf Herausforderungen in der künftigen IT-​Organisation gemeinsam mit Frankreich vorbereitet.

Kundenfeedback

Die Unterstützung von Matthias Seidl, dem Geschäftsführer von MINDEIGHT, in diversen Themen der strategischen und operativen IT wurde als hervorragend beschrieben. Hier wurde vor allem das vermittelte Methoden- und Erfahrungswissen hervorgehoben. Die Themen umfassten Governance, Organisation, Servicekatalog, Merger, SAP-​Strategie, Werte und agile Entwicklung. Besonders gelobt wurde außerdem die Integrität und Expertise von Herrn Seidl, welche ihn stets zu einem sehr hilfreichen Ansprechpartner für Coachings gemacht haben.

Mobile Device Management Einführung

Mobile Device Management Einführung

Ausgangslage

Der Kunde ist ein mittelständisches Unternehmen der Nahrungsmittelindustrie, das Getreide zu verschiedenen Produkten verarbeitet, das über 1000 Mitarbeiter beschäftigt. Der Jahresumsatz lag im vergangenen Jahr bei insgesamt über 300 Millionen Euro. Der Kunde plante, Unternehmensdaten sicher in einem verschlüsselten Bereich auf den mobilen Endgeräten der Mitarbeiter bereitzustellen und zu verwalten.

Zielsetzung

Das Ziel war es, gemeinsam mit MINDEIGHT eine Mobile-​Device-​Management-​Software-​Lösung einzuführen. Die Schritte des Projektes waren:

• Deployment einer sicheren App („Sandbox“) als Container für alle Geschäftsanwendungen

• Beschaffung und vollständiges Management von Devices durch die Unternehmens-​IT mit Freigabe zur privaten Nutzung (MDM)

• „Bring-​Your-​Own-​Device“ (BYOD) Implementierung, Mitarbeiter können eigene Geräte an die Infrastruktur anbinden und erhalten durch sichere Apps o. ä. Zugang zu Unternehmensdaten.

Vorgehen

Für die Bereitstellung des Mobile-​Device-​Managements mussten dessen verschiedene Dimensionen betrachtet werden. Wichtige Bestandteile der MDM-​Software-​Lösungen mussten beschrieben werden. Ein besonderes Augenmerk wurde auf die Containerisierung zum Schutz von Unternehmensdaten gesetzt. Der letzte Schritt bestand darin, dass Vor- und Nachteile von MDM- und Containerisierungs-​Lösungen verschiedener Anbieter unter den gegebenen Kriterien verglichen wurden.

Ergebnis und Lessons Learned

Das Ergebnis war eine Empfehlung, ein MDM zu nutzen, welches die strikte Trennung von privaten und geschäftlichen Daten ermöglicht. Die Empfehlung von MINDEIGHT enthielt eine App zur Containerisierung als Mittelweg zwischen einer guten Usability und der Unternehmenssicherheit. Zusätzlich wurde ein detaillierter Vergleich marktüblicher Anwendungen übergeben.